Tischtennisabteilung des TSV 1896 Guntershausen

Im September beginnt wieder ein neue Spielserie. Die TT-Abteilung tritt seit langen Jahren wieder mit drei Mannschaften in Spielgeschehen ein. Die Änderungen in den Klassen des HTTV, auch in der 2. Kreisklasse wird jetzt in Vierer-Mannschaften gespielt, haben uns ermöglicht drei Vierer-Mannschaften aufzustellen.
Unsere Erste Herren spielt jetzt in der 2. Kreisklasse, die Zweite und die Dritte in der 3. Kreisklasse.
Wir wünschen den Teams viel Erfolg in der kommenden Serie.

 

Spielberichte


2. Herren – TSV 1906 Eintr. Naumburg VII. 6:4

Einen glänzenden Auftakt hatte die 2. Mannschaft in ihrem Eröffnungsspiel gegen Naumburg. Schon in den beiden Eingangsdoppeln starteten sie toll durch, und das Doppel Eisenach/Rüdiger gewann das Spiel klar mit 3:0, Bonn/Freidling verloren zwar ihren ersten Satz knapp konnten sich dann aber im 5. Satz noch durchsetzen.
Im folgenden Match hat jeder der Spieler noch ein Spiel gewinnen können und somit gong der Sieg knapp an die Gastgeber Guntershausen.
Es spielten: Bonn(1), Eisenach(1), Rüdiger(1) und Freidling(1) und im Doppel: Bonn/Freidling(1) und Eisenach/Rüdiger(1).

 

 

TSV Wenigenhasungen IV - 3. Herren 7:3


Im Spiel gegen Wenigenhasungen zeigten unsere beiden neuen Spieler Dirk und Maik Behschad, dass sie trotz ihrer langen Spielpause fast nichts verlernt haben. Sie gewannen klar ihr Eingangsdoppel und Dirk noch ein Einzel. Weniger Glück hatten Uwe Wehrstedt und Paul Wojacek, die beide Einzel verloren haben, Paul beide sehr knapp im fünften Satz.
Es spielten: Dirk Behschad(1), Maik Behschad, Wojacek und Wehrstedt und im Doppel: Dirk und Maik Behschad(1) und Wojacek/Wehrstedt.

Abteilungsfahrt der Tischtennis-Abteilung in 2019

Der Ursprung der Stadt Mühlhausen liegt bereits deutlich vor 400, begünstigt durch die zentrale Lage und dem fruchtbaren Boden in der Umgebung. In den Zeiten der Reformation und der Bauernkriege hat Mühlhausen eine recht bedeutende Rolle gespielt, da hier die radikalreformatorische Bewegung mit dem Prediger Thomas Müntzer und seinem Mitstreiter Heinrich Pfeiffer ihr Zentrum hatte. Ihr Ziel, das sie auch mit Gewalt durchsetzen wollten war: „Die Macht soll gegeben werden dem gemeinen Volk“.
Schon vor zwei Jahren planten wir, mit der Abteilung nach Mühlhausen/Thüringen zu fahren.
Endlich konnten wir diesen Plan im Mai dieses Jahres umsetzen. Da einige der Mitglieder verhindert waren, blieb die Gruppe dieses mal mit nur zehn Teilnehmern recht klein.
Die Idee für dieses Ziel lieferte ein Artikel aus unserer lokalen Zeitung, mit einigen Bildern aus Stadt und Umgebung. So haben wir in einem sehr schönen Hotel im Zentrum der Stadt Zimmer gebucht.
Die Teilnehmer kamen am Freitag an, und haben den Tag genutzt, sich bei sehr angenehmen Temperaturen und überwiegend Sonnenschein die vielen sehr liebevoll renovierten Fachwerkhäuser anzusehen.
Unser erstes gemeinsames Ziel war die Kirche „Divi Blasii“, in der eine originalrenovierte Bach-Orgel steht. Und damit auch der Magen nicht zu kurz kam, haben wir noch in einem kleinen Gartenrestaurant neben der Kirche eine Kleinigkeit gegessen. Der Abend war noch so warm, dass wir in unserem Speiselokal noch lange draußen sitzen konnten.
Der Samstag ist wie bei allen bisherigen Fahrten der Tag der Besichtigung. Gestartet sind wir mit der Gecko-Bahn, einer kleinen Bimmelbahn, die uns zu vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt fuhr. Der Fahrer hat uns dabei umfassend über die einzelnen Objekte informiert.
Anschließend haben wir die Besichtigung des Rathauses geplant. Der Wirt des Ratskellers, Mitglied des Geschichtsvereins Mühlhausen, hat uns ausführlich über die Geschichte und Entwicklung des Rathauses informiert. Im Anschluss daran hat er noch eine kleine Stadtführung angeboten, die dann aber noch fast zwei Stunden dauerte. Die führte dann auch zu unserem bereits geplanten Ziel, der Stadtmauer, die um 1200 gebaut wurde und die Innenstadt mit sieben Doppeltoren und 38 Wehr- und Kanzeltürmen und einer Länge von 2,7 Kilometern schützen sollte. Sie ist heute noch zum großen Teil erhalten, leider aber wegen Renovierungsarbeiten nur teilweise begehbar.
Nach dieser Tour waren wir ein wenig erledigt, so dass wir weitere Sehenswürdigkeiten nur noch von außen angeschaut haben, so auch die Kornmarkt-Kirche, heute ein Museum, die über den Verlauf, die Höhepunkte und die Nachwirkungen der Reformation und des Bauernkrieges informiert. Außerdem fanden wir auch nicht mehr den Weg in die eindrucksvolle Mühlhäuser Marienkirche mit dem höchsten Kirchturm Thüringens, der weit über die Stadtgrenzen sichtbar ist. Als Architektur- und Geschichtsdenkmal, Müntzergedenkstätte, Konzerthaus sowie Begegnungsort mit Religion und Kultur ist die Marienkirche eng mit dem Geschick der Stadt und ihrer Bürger verbunden.
Sonntag war leider der Tag des Abschieds von Mühlhausen, ich denke der eine oder andere hätte gern noch ein wenig in der Stadt verweilt, um sich dieses oder jenes noch ein wenig intensiver anzuschauen.
Gegen zwölf Uhr haben wir uns dann im nahegelegenen Nationalpark Hainach getroffen, der Ende 1997 gegründet wurde, es ist der 13. Nationalpark Deutschlands und der einzige in Thüringen. Eines der wichtigsten Ziele des 7500 Hektar großen Parks ist der Schutz des heimischen Buchenwaldes. Seit dem 25. Juni 2011 zählt der Nationalpark Hainich zum UNESCO-Weltnaturerbe Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas.
Hier war unser eigentliches Ziel der Baumkronenpfad, auf dem wir gern in den Wipfeln der Bäume wandern wollten. Von dem Aussichtsturm, der weit über die Wipfel der Bäume ragte bot sich dann noch ein grandioser Blick über das Umland.
Danach folgte unsere Heimfahrt nach einem Wochenende, das hoffentlich allen gut gefallen hat.
Der Ursprung der Stadt Mühlhausen liegt bereits deutlich vor 400, begünstigt durch die zentrale Lage und dem fruchtbaren Boden in der Umgebung. In den Zeiten der Reformation und der Bauernkriege hat Mühlhausen eine recht bedeutende Rolle gespielt, da hier die radikalreformatorische Bewegung mit dem Prediger Thomas Müntzer und seinem Mitstreiter Heinrich Pfeiffer ihr Zentrum hatte. Ihr Ziel, das sie auch mit Gewalt durchsetzen wollten war: „Die Macht soll gegeben werden dem gemeinen Volk“.
Schon vor zwei Jahren planten wir, mit der Abteilung nach Mühlhausen/Thüringen zu fahren.
Endlich konnten wir diesen Plan im Mai dieses Jahres umsetzen. Da einige der Mitglieder verhindert waren, blieb die Gruppe dieses mal mit nur zehn Teilnehmern recht klein.
Die Idee für dieses Ziel lieferte ein Artikel aus unserer lokalen Zeitung, mit einigen Bildern aus Stadt und Umgebung. So haben wir in einem sehr schönen Hotel im Zentrum der Stadt Zimmer gebucht.
Die Teilnehmer kamen am Freitag an, und haben den Tag genutzt, sich bei sehr angenehmen Temperaturen und überwiegend Sonnenschein die vielen sehr liebevoll renovierten Fachwerkhäuser anzusehen.
Unser erstes gemeinsames Ziel war die Kirche „Divi Blasii“, in der eine originalrenovierte Bach-Orgel steht. Und damit auch der Magen nicht zu kurz kam, haben wir noch in einem kleinen Gartenrestaurant neben der Kirche eine Kleinigkeit gegessen. Der Abend war noch so warm, dass wir in unserem Speiselokal noch lange draußen sitzen konnten.
Der Samstag ist wie bei allen bisherigen Fahrten der Tag der Besichtigung. Gestartet sind wir mit der Gecko-Bahn, einer kleinen Bimmelbahn, die uns zu vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt fuhr. Der Fahrer hat uns dabei umfassend über die einzelnen Objekte informiert.
Anschließend haben wir die Besichtigung des Rathauses geplant. Der Wirt des Ratskellers, Mitglied des Geschichtsvereins Mühlhausen, hat uns ausführlich über die Geschichte und Entwicklung des Rathauses informiert. Im Anschluss daran hat er noch eine kleine Stadtführung angeboten, die dann aber noch fast zwei Stunden dauerte. Die führte dann auch zu unserem bereits geplanten Ziel, der Stadtmauer, die um 1200 gebaut wurde und die Innenstadt mit sieben Doppeltoren und 38 Wehr- und Kanzeltürmen und einer Länge von 2,7 Kilometern schützen sollte. Sie ist heute noch zum großen Teil erhalten, leider aber wegen Renovierungsarbeiten nur teilweise begehbar.
Nach dieser Tour waren wir ein wenig erledigt, so dass wir weitere Sehenswürdigkeiten nur noch von außen angeschaut haben, so auch die Kornmarkt-Kirche, heute ein Museum, die über den Verlauf, die Höhepunkte und die Nachwirkungen der Reformation und des Bauernkrieges informiert. Außerdem fanden wir auch nicht mehr den Weg in die eindrucksvolle Mühlhäuser Marienkirche mit dem höchsten Kirchturm Thüringens, der weit über die Stadtgrenzen sichtbar ist. Als Architektur- und Geschichtsdenkmal, Müntzergedenkstätte, Konzerthaus sowie Begegnungsort mit Religion und Kultur ist die Marienkirche eng mit dem Geschick der Stadt und ihrer Bürger verbunden.
Sonntag war leider der Tag des Abschieds von Mühlhausen, ich denke der eine oder andere hätte gern noch ein wenig in der Stadt verweilt, um sich dieses oder jenes noch ein wenig intensiver anzuschauen.
Gegen zwölf Uhr haben wir uns dann im nahegelegenen Nationalpark Hainach getroffen, der Ende 1997 gegründet wurde, es ist der 13. Nationalpark Deutschlands und der einzige in Thüringen. Eines der wichtigsten Ziele des 7500 Hektar großen Parks ist der Schutz des heimischen Buchenwaldes. Seit dem 25. Juni 2011 zählt der Nationalpark Hainich zum UNESCO-Weltnaturerbe Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas.
Hier war unser eigentliches Ziel der Baumkronenpfad, auf dem wir gern in den Wipfeln der Bäume wandern wollten. Von dem Aussichtsturm, der weit über die Wipfel der Bäume ragte bot sich dann noch ein grandioser Blick über das Umland.
Danach folgte unsere Heimfahrt nach einem Wochenende, das hoffentlich allen gut gefallen hat.

Ein Blick in Mühlhausens Straßen 812C312A 3BAB 4868 BF2A 33838CF3225B 631487FF 0326 479A 8F0E 9017CF8CC211

 

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2. Herrenmannschaft

TSV Dörnhagen II – TSV Guntershausen II            5:5

Gegen den Tabellenersten konnte sich das Guntershäuser Team erfolgreich verteidigen, und erreichten ein verdientes Unentschieden. Eisenach/Rüdiger starteten das Match erfolgreich wie immer, und konnten das erste Doppel im vierten Satz für sich entscheiden. Das zweite Doppel fiel aus, da die Gastgeber nur mit drei Spielern wie in fast allen ihren Spielen antraten. In diesem Spielsystem kein Nachteil, da hier auch eine Begegnung drei gegen vier eingeplant ist.
Eisenach gewann im folgenden seine drei Einzel überlegen, den fünften Punkt holte Rüdiger.
Freidling hat in seinem ersten Spiel nach zwei verlorenen Sätzen die nächsten beiden gewonnen, die aufkeimende Hoffnung erstarb aber im fünften, den er klar verlor.
Es spielten: Eisenach(3), Freidling, Rüdiger(1) und Wojacek und im Doppel: Eisenach/Rüdiger(1)

Tischtennis

1. Herrenmannschaft

TSV Guntershausen – TSG Eschenstruth II          5:9

Obwohl Guntershausen Heimrecht hatte, wurde das Spiel in Eschenstruth ausgetragen, da man keinen anderen Verlegungstermin finden konnte. Der Umbau der Guntershäuser Doppel war kein Erfolg. Lutzi/Wachsmuth verloren knapp im 5. Satz, die beiden anderen Doppel gingen bereits nach vier Sätzen verloren. Auch das erste Einzel wurde verloren und Eschenstruth führte 4:0. Danach verkürzten Prochazka, Atikel und Wachsmuth auf 3:4, aber die folgenden drei Einzel gingen wieder an Eschenstruth. Nachdem Roger Lutzi auf 6:4 verkürzt hatte, brachten die folgenden drei spannenden Spiele die Vorentscheidung. Dreimal ging es über fünf Sätze, nur einmal gewannen die Guntershäuser. Cenk Atikel gelang es, mit Kampfgeist, Nervenstärke und dem bisschen Glück, dass man in knappen Spielen braucht, seine beiden Spiele jeweils im 5. Satz zu gewinnen.

Es spielten: Lutzi/Wachsmuth, Bonn/Fischer, Atikel/Prochazka, Lutzi (1), Prochazka (1), Atikel (2), Wachsmuth (1), Fischer und Bonn.

SV Kaufungen II – TSV Guntershausen               6:9

Beim Spiel gegen den Tabellennachbarn fehlte Wachsmuth, aber auch die Kaufunger konnten nicht mit stärkster Aufstellung antreten. Zu Beginn wurde wieder nur ein Doppel gewonnen. Überraschenderweise siegten Prochazka/Rüdiger gegen das Doppel 1 der Gastgeber, während Lutzi/Atikel und Bonn/Fischer leer ausgingen.

Im Einzel glänzten Roger Lutzi und Bernhard Bonn mit jeweils zwei Siegen. Und natürlich Ersatzspieler Richard Rüdiger, der den entscheidenden 9. Siegpunkt erkämpfte. Es spielten: Lutzi/Atikel, Bonn/Fischer, Prochazka/Rüdiger (1), Lutzi (2), Prochazka (1), Atikel (1), Fischer (1), Bonn (2) und Rüdiger (1).

 

TSV Guntershausen – TSV Ihringshausen         9:0

Im letzten Spiel hatte die Mannschaft keine Probleme gegen den Tabellenletzten.

Mit 8:12 Punkten in der Rückrunde konnte das Guntershäuser Team das gute Vorrundenergebnis (5. Platz mit 12:8 Punkten) nicht wiederholen. Insgesamt 20:20 Punkte bedeuten in der Endabrechnung den 7. Platz. Da die Mannschaft in der Rückrunde aber sehr oft nicht komplett antreten konnte, hat sie unter diesen Umständen – vor allem auch dank der Hilfe der Spieler der 2. Mannschaft – das Machbare erreicht.

Bei den Bilanzen ragt im Einzel Roger Lutzi mit sehr guten 11:3 Siegen im vorderen Paarkreuz heraus. Im Doppel gab es durch die vielen Wechsel insgesamt 13 unterschiedliche Kombinationen. Am besten schlugen sich Atikel/Wachsmuth mit 4:0 Siegen.

1. Herrenmannschaft

TSV Guntershausen – SV Nordshausen 7:9

Guntershausen musste in diesem Spiel auf Heinz-Walter Wachsmuth verzichten. Da bei Nordshausen die beiden besten Spieler fehlten, ist das Ergebnis etwas enttäuschend. Dabei sah es zunächst gut aus. Nach zwei Doppel- und drei Einzelsiegen führte Guntershausen 5:1, etwas später stand es 7:4. Nun fehlten nur noch zwei Punkte, aber es kam nichts mehr. Während Lutzi und Prochazka im vorderen Paarkreuz alle Einzel gewannen, gingen an den Positionen 4 – 6 alle Spiele an die ersatzgeschwächten Gäste. Zum Schluss verlor auch noch das Guntershäuser Doppel 1 enttäuschend deutlich. Es spielten: Lutzi/Prochzka (1), Bonn/Fischer (1), Atikel/Eisenach, Lutzi (2), Prochazka (2), Atikel (1), Fischer, Bonn und Eisenach.

KSV Auedamm - TSV Guntershausen 9:5

Beim Tabellenführer zeigten Cenk Atikel und H-W Wachsmuth eine ganz starke Leistung, als sie dem Spitzendoppel des KSV die erste Saisonniederlage beibrachten. Auch Bonn/Fischer gewannen ihr Doppel, während Lutzi/Prochazka die Erwartungen nicht erfüllten und die mögliche 3:0-Führung verpassten. Im Einzel holten Lutzi, Wachsmuth und Fischer die Punkte.

TSV Guntershausen – HSC Landwehrhagen 9:0


Der Tabellenletzte aus Landwehrhagen trat nur mit 4 Spielern an. So wurde es ein schneller und klarer Sieg für Guntershausen.

 

 

2. Herrenmannschaft

TSV 1896 Guntershausen 2 - TSV 1945 Ihringshausen IX          5:5

Das Spiel verlief sehr ausgeglichen, in den Eingangsdoppeln haben sich Eisenach/Rüdiger klar durchgesetzt, während wir das zweite Doppel im vierten Satz verloren haben.
So verlief das gesamte Spiel, ohne große Höhepunkte. So endete das Spiel mit unentschieden, ebenso wie das Hinspiel.
Es spielten: Eisenach(1), Freidling(1), Rüdiger(1) und Wojacek(1) und im Doppel Eisenach/Rüdiger(1) und Freidling/Wojacek

TTC Habichtswald IV - TSV 1896 Guntershausen 2        1:9

Die beiden Eingangsdoppel verliefen recht spannend, Freidling/Wojacek starteten recht sicher im ersten Satz, enttäuschten dann im Zweiten. Dann endlich im fünften Satz konnten sie das Spiel klar für sich entscheiden.
Danach verlief das Spiel so wie es sich die Guntershäuser erhofft hatten. Einzig Freidling verlor sein erstes Einzel.
Es spielten: Eisenach(2), Freidling(1), Rüdiger(2) und Wojacek(2) und im Doppel Eisenach/Rüdiger(1) und Freidling/Wojacek(1)

 

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                  links: Richard Rüdiger und Eckhardt Eisenach (im Hintergrund)

                  rechts: Jochen Krug, Berthold Freidling und Paul Wojacek (von links)

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@ 2018 - TSV 1896 Guntershausen e.V.